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Konventionelle Energie

Abteilung für Konventionelle Energie und energiesparende Technologien

Das Hauptwirkungsfeld der Abteilung für Konventionelle Energie und energiesparende Technologien richtet sich auf die Modernisierung der existierenden Anlagen in den bulgarischen Wärmekraftwerken, mit dem klaren Ziel die technischen und ökonomischen Arbeitsindikatoren sowie die Betriebszuverlässigkeit zu steigern.

Ein anderes Hauptgebiet der Abteilung liegt darin die Arbeit der Anlagen mit den neuen ekologischen Standards, die von der bulgarischen und europäischen Gesetzgebung festgelegt wurden, in Einklang zu bringen.

Die Abteilung für Konventionelle Energie und energiesparende Technologien schenkt den energiesparenden Technologien eine besondere Beachtung. Der Grund dafür wurzelt sich in den Preissteigerungen bei den Kraftstoffen und der elektrischen Energie. Äußerste Priorität auf diesem Gebiet haben die Ausarbeitung und Durchführung von Projekten verbunden mit dem Bau von Kogenerationen.

Außerdem werden umfassende Energie-Audits, dessen Resultate die Basis neuer Investitionsprojekte bilden, durchgeführt.

Parallel zu den Hauptbetätigungen in den bulgarischen Wärmekraftwerken, unterhält die Abteilung enge Beziehungen mit diversen Kohlebauwerken unter Tage, wo sie für dessen Zwecke und Bedürfnisse Investitionsprojekte ausarbeitet und durchführt.

Besonders charakteristisch für die Abteilung für Konventionelle Energie und energiesparende Technologien ist die Tatsache, dass die Abteilung darauf bedacht ist für jedes Projekt volles Engineering anzubieten- angefangen mit den Analysen und der Projektierung, über Montage bis hin zur Objektübergabe mit dem Ziel der Inbetriebnahme (begleitet von Genehmigung zur Nutzung)

Dank der umfangreichen wissenschaftlichen, führungstechnischen und praktischen Erfahrung der Mitarbeiter, konnte sich die Abteilung sehr erfolgreich an den bedeutendsten Investitionsprojekten, die je im bulgarischen Energiesektor von Auslandsinvestoren durchgeführt wurden, beteiligen.

Risk Engineering AG, mitunter die Abteilung für Konventionelle Energie und energiesparende Technologien, ist ein bevorzugter Partner seitens vieler, führender Auslandsunternehmen zur gemeinsamen Durchführung diverser Großprojekte. In diesem Sinne arbeiten wir erfolgreich auf partnerschaftlichen Basis mit führenden Energieunternehmen wie: WorleyParsons (Australia), Schneider Electric (Deutschland), Siemens AG (Deutschland), Silovi Mashini (Russland) u.a.

Die Abteilung für Konventionelle Energie und energiesparende Technologien entwickelt sich äußerst erfolgreich indem sie ein solides Fundament aufbaut und junge Spezialisten direkt von der Universität holt und diese einstellt. Mit Hilfe und Unterstützung der erfahrenen Kollegen, die genügend Berufserfahrung gesammelt haben, arbeiten sich die jungen Spezialisten schnell in die Arbeitsspezifik ein und schlagen den Weg der eigenen professionellen Entwicklung ein.

Aufgelistet sich einige Projekte, die am besten die Tätigkeit der Abteilung für Konventionelle Energie und energiesparende Technologien in den Zeitraum 2000-2008 widerspiegeln:

1. Montage einer neuen Turbine Typ K-165-130 im Wärmekraftwerk “Maritsa Ost 2”, wo die Investition in einer neuen Kapazität im Vergleich zum Neubau einer ganzen Anlage viel kleiner war, plus 20 MW zusätzliche Kapazität aufgrund verbesserter technisch-ökonomischer Indikatoren der neuen Ausrüstung.

2. Modernisierung der Steuerungssysteme von Turbinen K-210-130 in den Wärmekraftwerken “Varna”, Maritsa Ost 2” und “Bobov Dol”. Mit der Realisierung dieses Projektes konnte ein beträchtlicher Teil der Leistung existierender Wärmekraftwerke auf ein qualitativ neues Niveau zum Arbeiten gebracht werden und sich aktiv an der Regulierung der Stromlasten des Energiesystems beteiligen.

3. Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Elektrofilter Nr. 4 am Kessel 365t/h im Wärmekraftwerk „Russe“. Das Hauptresultat der Projektausführung lag in der Realisierung von Staubemissionen, in realen Produktionsgegebenheiten, unter der zulässigen Norm und in der Gewährleistung eines normalen Betriebs von Block Nr.4.

4. Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Elektrofilter Nr. 7 am Kessel 220t/h im Wärmekraftwerk „Russe“. Die unter der zulässigen Norm erzielten Staubemissionen garantieren dem Kessel eine langfristige Betriebsmöglichkeit.

5. Bau eines Kogenerators im Krankenhaus für aktive Heilung in der Stadt Targoviste. Der Kogenerator produziert Elektro- und Heizenergie zu außerordentlich wettbewerbsfähigen Preisen, und ist zudem in der Lage selbstständig „auf einer Insel“ zu arbeiten, indem es die Notstromversorgung des Krankenhauses gewährleiste.

6. Rekonstruktion der Substation Nr.7 im Bergwerk „Maritsa Ost“, die die nachhaltige Stromversorgung der Hauptbergwerksausrüstung gewährleistet und einen wichtigen Produktionszyklus im Bergwerk ermöglichte.

7. Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von sieben Antriebsstationen im Bergwerk „Maritsa Ost“. Die neuen Antriebsstationen erhöhten die Betriebszuverlässigkeit der Hauptausrüstung im Bergbau. Zudem ermöglichten die hohen technisch-ökonomischen Indikatoren der neuen Elektroausrüstung, Stromeinsparungen.

8. Arbeitsprojekt zur Auswechslung des Relaisschutzes am Block 3 und 4 im Wärmekraftwerk „Maritsa Ost 2“. Die Realisierung dieses Projektes ermöglichte eine neue Generation von Elektroausrüstung, was wiederum im Einklang mit den neuen Produktionskapazitäten steht und eine nachhaltige Arbeit der rekonstruierten Blöcke gewährleistet. Die Ausführung dieses Projektes ist ein Beispiel dafür wie sich die Ansprüche der Wärmekraftwerke geschickt mit den Möglichkeiten, der von den diversen Auslandsunternehmen gelieferten Ausrüstung miteinander kombinieren lassen.

9. Volles Engineering zur Auswechslung der Schaltanlagen-0.4kV-Substation 1 und 8 beim Kohlebergbau im Wärmekraftwerk „Maritsa Ost 2“. Die Realisierung dieses Projektes wird die nachhaltige Arbeit einer der Hauptwerkstätte im Wärmekraftwerk gewährleisten, wobei sie auch bedeutende Stromeinsparungen bewerkstelligen wird.

10. Berater des Eigentümers bezüglich des Projektes zur Rehabilitation der Blöcke 1,2,3 und 4 im Wärmekraftwerk „Maritsa Ost 2“ und der Errichtung von Systemen zur Rauchgasentschwefelung an den Blöcken 1,2,3 und 4, sowie Leistungssteigerung der Blöcke 5 und 6, und andere Komponente. Die Komplexität dieses Projektes brachte mehrere Herausforderungen mit sich, die Risk Engineering AG wunderbar zu meistern schaffte indem das Unternehmen die ganze Bandbreite seines Potenzials und alle Ingenieure verschiedener Bereiche mobilisierte. Unsere Spezialisten zeichneten sich durch besondere Kompetenz, technisches und sprachliches Wissen aus, was sie den Auslandsspezialisten gleichstellte. Risk Engineering AG schaffte es erfolgreich dem Vertragsnehmer, dem japanischen Konzern Mitsui & Co. Ltd., zu opponieren und trug so zur Verbesserung vieler technischen Lösungen sowie Einsparungen bei.

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